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Geodäten – ein ungewöhnlicher Name für ein außergewöhnliches Zelt

Geodäten Ein geodätisches Zelt wird sehr oft auch als Iglu Zelt bezeichnet. Die Geodäten zählen dabei zu den beliebtesten Zeltformen auf dem Markt. In erster Linie überzeugt der Geodät durch seine Vielfältigkeit. Je nach Modell bietet ein Geodät Platz für 1 Person, 2 Personen oder gar 4 Personen. Mehr über die praktischen Zelte und worauf Sie beim Kauf achten sollten, verraten wir Ihnen in diesem Artikel.

Geodät Test 2020

Geodäten vielfach beliebt

Geodäten Geodäten werden unter Experten auch als Kuppelzelt bezeichnet und zählen zu den modernen Klassikern bei den portablen Campingunterkünften. Mit den beiden über Kreuz gespannten Zeltstangen wird nicht nur das Innen- und Außenzelt getragen, sondern auch der Boden befestigt. Dank dieser simplen Konstruktion wird das Kuppelzelt unkompliziert und ist auch schnell aufgebaut. Durch die gekreuzten Zeltstangen wird dieses Camping Zelt resistent gegen Wind und Wetter, sodass es auch sehr in den Polarregionen genutzt werden kann.

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Die Besonderheiten eines Geodäten

Durch die überkreuzenden und im Bogen gespannten Zeltstangen, welche das Grundgerüst von diesem Tunnelzelt bilden, bekommt es die klassische Form, die auf den ersten Blick an traditionelle Eskimo-Behausungen erinnert. Die Grundfläche des Zeltes ist quadratisch, sodass je nach Modell mehrere Personen darin Platz finden und es auch als Familienzelt bezeichnet werden kann. Ein geodätisches Zelt besteht aus einem Innenzelt, das durch die Stangen gespannt wird und einem wetterfesten Außenzelt. Zusätzlich kann das Außenzelt mit Abspannseilen fixiert werden, sodass es noch stabiler wird. Einzige Ausnahme bilden die Zelte in monodomer Bauweise, die nur aus einer Stoffschicht besteht und einer Strandmuschel gleichen. Hierbei werden die Eigenschaften von Innen- und Außenzelt miteinander vereint. Das Zelt ist isoliert und ebenfalls wasserabweisend, jedoch weniger effektiv als ein doppelwandiges Zelt. Dies macht ein Geodät Zelt Test deutlich.

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Die Vor- und Nachteile eines Geodäten

  • sehr stabil
  • relativ leicht
  • platzsparend verpackt
  • leicht aufzubauen
  • aufgrund von zwei Eingängen eine sehr gute Belüftung
  • flach ansteigende Seitenwände, daher schlechte Raumnutzung
  • windanfällig durch die großen Seitenflächen
  • niedrige Stehhöhe, daher weniger geeignet und unbequem für Personen über 1,90 m Körpergröße

Kuppelzelt für den Profi – der Geodät?

Laien werden denken, dass Kuppelzelte sich sehr ähnlich sind. Doch weit gefehlt. Das Geodät-Zelt gehört zwar zu den Kuppelzelten, hat aber gegenüber einem Iglu Zelt einige Besonderheiten.

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Zelttyp Eigenschaften
Iglu Zelt die 2 bis 3 Gestängebögen kreuzen sich in der Mitte; das Vorzelt oder Apsis schützt vor Wind und Regen; es hat meist eine quadratische Grundfläche; eignet sich auch für alpine Regionen
Geodät Zelt mindestens 3 Gestängebögen kreuzen sich mehrfach; die Außenhaut ist in viele kleine Flächen unterteilt, was sie noch widerstandsfähiger macht; es hat eine fast runde Grundfläche; eignet sich für alpine und polare Regionen

Kaufberatung für ein Geodät Zelt

Der Geodät Zelt Test möchte anhand von Testberichten und Empfehlungen einige wichtige Tops zum Kauf eines solchen Zeltes geben. Es wird jedoch kein Testsieger gekürt, sodass Nutzer sich vielmehr an den Erfahrungen anderer orientieren sollten.

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Wichtig ist die Größe

Mit dem Gestänge wird die Grundfläche festgelegt, welche auch für Anzahl der Personen, die das Zelt nutzen maßgeblich ist. Es gibt Zelte für 1 Person, 2 Personen und 4 Personen. Bevor man sich also ein solches Zelt kauft, sollte man sich überlegen, wie viele Personen in der Regel zelten. Bewährt hat sich hier das 3 Mann Zelt, da man hier nicht so beengt ist.

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Übrigens: Ein Zelt, das als geodätisch bezeichnet wird ist klein, handlich und lässt sich leicht aufbauen. Des Weiteren hält es auch einem Sturm oder Dauerregen stand.

Trockene Füße dank Wassersäule

Möchte man die Nacht trocken im Zelt verbringen, dann gilt es beim Kaufen auf eine hohe Wassersäule zu achten. Die Wassersäule gibt hierbei an, wie hoch der Druck auf das Zeltgewebe sein kann, bevor Wasser durch den Stoff eindringt. Dabei wird der Druck in Millimeter umgerechnet. Eine Wassersäule von 1.500 Millimeter hält einer Wasserhöhe von 1,5 Meter stand. Plant man das Zelten nicht gerade in einer wasserreichen Region, dann reicht in aller Regel eine Wassersäule von 2.000 bis 3.000 Millimeter vollkommen aus.

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Die richtige Stehhöhe

Um den besten Geodät für die eigenen Bedürfnisse günstig zu kaufen, sollte man die Stehhöhe nicht außer Acht lassen. Mit der Stehhöhe des Zeltes wird im Inneren die maximale Höhe angegeben. In der Regel beträgt diese zwischen 100 und 120 Zentimeter. In einem solchen Zelt kann man zwar nicht aufrecht stehen, aber bequem sitzen. Menschen, die größer als 1,90 m sind, sollte beim Kaufen auf ein Zelt mit einer Stehhöhe von 150 Zentimeter Wert legen.

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Das Gewicht des Zeltes

Nutzt man das Zelt in erster Linie auf Reisen, dann ist das Gewicht nicht unwichtig. Als vorteilhaft haben sich Zelte mit einem leichten Gewicht erwiesen.

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Zeltgröße Gewicht
1 – 2 Personen Zelt 1 bis 2,5 kg
3 – 4 Personen Zelt 3 bis 8 kg
5 – 6 Personen Zelt 8 bis 13 kg

Was bietet das Vordach?

Das Vordach ist mehr als nur eine luxuriöse Ausstattung. Der Vorbau bietet dem Nutzer unbestreitbare Vorteile:

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  • Schutz des Zelteinganges vor Wind und Regen
  • zusätzlicher Stauraum außerhalb des Schlafraumes
  • Schuhe und andere Utensilien stehen im Trockenen

Die bekanntesten Anbieter und Modelle des Geodäten

Zu den bekanntesten Anbietern zählen:

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Beliebte Modelle sind:

  • North Face
  • North Face Triarch 2
  • Wechsel Pathfinder
  • Wechsel Forum
  • Wechsel Halos ZG

Auf der Suche nach dem besten Typen eines Geodäten lohnt in jedem Fall ein Preisvergleich. In zahlreichen Shops und mittels Versand lassen sich Geodäten bestellen. Nach dem Preise vergleichen findet man immer wieder passenden Angebote, die den eigene n Bedürfnissen nahekommen.

Die besten Pflege- und Reinigungstipps

Damit man lange Freude an dem Geodäten hat und die nächsten Campingurlaube nicht zum Frust werden, sollte man den Geodäten richtig pflegen.

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  • Grobe Reinigung: Das Zelt wird aufgebaut und der gröbste Schmutz mit einem Staubsauger entfernt. Mit einem Bürstenaufsatz lassen sich auch hartnäckige Flecken beseitigen.
  • Innenzeltreinigung: Einzelne Flecken kann man mit einem feuchten Tuch oder Schwamm mit Seifenwasser entfernen. Stock- und Schimmelflecken lassen sich mit Essigwasser oder einem Schimmelentferner beseitigen.
  • Außenzeltreinigung: Hier reicht es aus Flecken mit einem feuchten Tuch mit Seifenwasser zu entfernen. Allerdings sollte man nicht zu fest reiben, um den Stoff zu schonen. Kleberige Flecken kann man mit einem Eisspray beseitigen. Danach können Kaugummi und ähnliches einfach abgeklopft werden.
  • Reißverschlüsse, Nähte und Fenster: Hier reicht ein weiches Tuch mit etwas Seifenwasser. So bleiben die Nähte lange wasserdicht.

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